Kaukasus
Das Gebiet zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer ist das unerreichteste Gebiet Europas und beheimatet ein komplexes Gemisch von vorwiegend islamischen Völkern (siehe Karte).
Vision „10-10-10-10“
Wir wollen mithelfen, dass in den nächsten 10 Jahren unter allen 10 vom Evangelium kaum erreichten Völkern des Kaukasus an jeweils 10 Orten mindestens 10 Hausgemeinden bzw. Hausgemeindebewegungen entstehen. Um dieses Ziel zu erreichen, berufen und trainieren wir einheimische Männer und Frauen und senden sie in ihre Völker, um Gemeinden zu gründen.
Helfen Sie mit
Ihren Spenden, zukünftige Gemeindegründer für ihren Dienst auszubilden und freizusetzen. Beten Sie für einen Durchbruch des Evangeliums unter den
Abchasen, Aserbaidschaner, Adygeyer, Karatschai, Tscherkessen,
Kabardinen, Balkaren, Osseten, Inguschen, Tschetschenen,
Dagestani und Kalmyken.
Wir danken der GPMC-Gemeinde, welche sich in diesem Projekt immer mehr engagiert und so auch in die geniale Non-Residential-Missionsform einsteigt.
Weitere Informationen können bei uns angefordert werden.
Soziales Engagement
Neben der Ausbildung von klassischen Gemeindegründern unterstützen wir auch eine Reha-Arbeit in Dagestan, welche ein grosser Segen für das Land ist. Auch Moslems sehen wie sich Menschen verändern und kommen in die Reha und erleben Befreiung von Süchten.
Etliche in der Reha frei gewordene Menschen kommen zur GG-Schule, um sich zurüsten zu lassen. So hat Dima die GG-Ausbildung gemacht und wurde einer der Leiter der Reha-Arbeit. Dima war drogensüchtig und hat mit Drogen gehandelt. Deswegen wurde er in der Ukraine verurteilt und floh in den Kaukasus. Dort ist er Jesus begegnet und von den Drogen frei geworden. Nun will er zurückgehen, um seine Strafe abzusitzen. Er wurde von den Brüdern offiziell als Gemeindegründer und Missionar ins Gefängnis ausgesandt. In den nächsten 1½ Jahren soll er nun eine Gefängnisgemeinde gründen!

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