Sozialprojekte

- Schulbildung: Ausweg aus der Armut

- Start mit Schulbildung unter einem Baum

- Verteilung im afghan. Camp
Unser soziales Engagement
Mind. 10% aller Einnahmen setzen wir für soziale Zwecke (Hilfe zur Selbsthilfe) ein. Oft sind gerade diese praktischen Liebesbeweise Türöffner für das Evangelium.
Humanitäre Hilfe
- Medizinische Hilfe für bedürftige Menschen, z.B. in Indien
- Schulbildung für arme Kinder, welche diese Möglichkeit sonst nicht hätten
- Arbeit unter Drogenabhängigen, Rehabilitation (z.B. im Kaukasus)
- Gefangenenarbeit (z.B. in Kyrgistan)
- Hilfe zur Selbsthilfe (Income Generating Projects), z.B. in einem südostasiatischen Land, wo Frauen eine Nähmaschine und Männer eine Rikscha erhalten, um sich ein kleines Geschäft aufzubauen und so ihre Familien ernähren zu können
Schulbildung
In Indien können nicht alle Kinder eine Schulbildung geniessen. Darunter leidet vor allem die arme Bevölkerung in den Slums. So haben unsere Partner angefangen, Schulen zu gründen. Zuerst wird eine Lehrkraft in ein Dorf geschickt. Der Schulunterricht kann anfänglich unter einem Baum stattfinden, bis ein einfaches Schulgebäude finanziert werden kann.
Inzwischen betreiben unsere Partner in Nordindien mehrere solche Balvadis (einfache, non-formelle Dorfschulen), wo total fast 3000 Kinder eine Ausbildung erhalten. Im Staat UP werden etwa 20'000 Kinder unterrichtet. Für 2000 Fr. pro Jahr kann eine ganze Slumschule für ein Jahr finanziert werden.
Medizinische Hilfe
Teams von Ärzten und Pflegepersonal gehen mit 'mobile clinics' in die Dörfer. Die Dorfbevölkerung kann sich medizinisch untersuchen lassen und Medikamente erhalten zu einem Preis, den sie bezahlen können. Allein in Ludhiana werden monatlich 80-100 Patienten in 3 Slums behandelt.
Das Team führt auch Seminare über Hygiene und Aids-Prävention durch, was wiederum oft ein Türöffner für das Evangelium ist.
Drogenrehabilitation
Im Westkaukasus betreiben unsere Partner eine Drogenreha, welche ein grosser Segen für das Land ist. Durch das Zeugnis von Süchtigen, welche durch die Kraft Christi frei geworden sind, kommen auch Nichtchristen in die Reha. Nach der Rehabilitation haben sich einige für die Gemeindegründung ausbilden lassen.
Katastrophenhilfe
- Katastrophenhilfe nach dem Erdbeben im Kaschmir vom Herbst 2005
- Soforthilfe nach dem Erdbeben in Gujarat vom Sommer 2001
- Hilfsgütertransport für afghan. Flüchtlingen im Januar 2002
- Katastrophenhilfe nach den Überschwemmungen in Bangladesch im Nov. 2007
- Hilfe beim Wiederaufbau nach Verfolgung im Herbst 2008
- Fluthilfe Pakistan 2010
- Hilfe beim Wiederaufbau nach Verwüstungen durch Sturm in Südostasien 2011
- Hilfe beim Wiederaufbau nach Verfolgung 2011

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